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Wettermeldungen

18.05.2012 Wochen Wetter

Schwülwarm und leicht gewittrig

Übersicht:

Zunehmend strömt wieder wärmere Luft ein. Sie wird zum Wochenende hin teils schwül. Damit sind dann erneut Gewitter und Schauer verbunden. Auch in der kommenden Woche gehen immer wieder Gewittergüsse in den Nachmittagsstunden nieder.

Die Wetterentwicklung im Detail:

Am Freitag weht wärmere Luft heran. Häufig startet der Tag heiter oder sonnig. Von Südwesten ziehen allerdings mittelhohe und tiefe Wolken auf, hinter denen die Sonne zeitweise verschwindet. Später fällt südlich der Donau teils kräftiger Regen. Auch im Westen tauchen Gewitterschauer auf. Die Höchstwerte steigen auf 12 bis 20 Grad.

Am Samstag hält der Nachschub warmer Luft an. Die Temperaturen steigen auf 14 Grad an der See und bis 26 Grad am Rhein. Dazu teilen sich Sonnenschein und Wolken den Himmel. Zwischen dem Norden und Südwesten entstehen tagsüber vermehrt Quellwolken, denen mittags und nachmittags dann Gewitter und Regengüsse folgen.

Am Sonntag befinden sich im Westen Quellwolken. Sie bringen im Laufe des Tages zwischen Ems und Alpen teils kräftige Gewitter und Regengüsse. Im übrigen Land bleibt es unterdessen trocken und heiter oder sonnig. Die Temperaturen liegen dabei zwischen 17 und 28 Grad.

Die neue Woche startet im Westen und Südwesten mit Quellwolken sowie örtlichen Schauern und später auch Gewittern. Tagsüber verlagert sich ergiebiger Regen in den Nordwesten. Auch die Gewitter kommen nord- und ostwärts voran. Die Temperaturen steigen auf 15 bis 26 Grad.

Am Dienstag fällt vor allem im Südwesten kräftiger Regen. Dazu gesellen sich tagsüber auch im Süden, Westen und in der Mitte teils schwere Gewitter mit Hagel und Sturmböen. Am freundlichsten wird es im Norden und östlich der Elbe. Die Temperaturen erreichen 15 Grad an der See und 30 Grad in der Lausitz.

Am Mittwoch bleibt es weiterhin mit Schauern und örtlichen Gewittern vor allem im Westen und Süden leicht wechselhaft. Auch im Osten gehen zeitweilig Gewitter nieder. In der Mitte befindet sich eine Zone mit sonnenreichem Wetter. Die Höchstwerte liegen zwischen 10 bis 14 Grad im Regen und 16 bis 28 Grad im übrigen Land.

Am Donnerstag regnet es im Südwesten noch. Sonst sind Schauer eher selten, oft scheint die Sonne.

16.05.2012 Deutschland Wetter

Typisches April-Schauerwetter
Auch in den Nachmittagsstunden herrscht verbreitet typisches Aprilwetter. Ein rascher Wechsel aus Wolken, Schauern, Gewittern und zeitweiligem Sonnenschein stellt sich ein. Dabei ist die Luft insgesamt ziemlich kühl. Die Höchstwerte erreichen lediglich 5 Grad in den Alpentälern und 14 Grad von Berlin bis zur Lausitz. Der Wind weht im Süden mäßig, nach Norden hin frisch bis stark böig um West, an der See auch in stürmischen Böen.

Am Abend sind noch gewittrige Schauer aktiv. Doch allmählich lässt die Nässe nach, trockene Abschnitte werden immer häufiger. Später lockert es auf, und die Sterne kommen zum Vorschein. Nachts ist der Himmel dann oftmals klar oder gering bewölkt. Ganz vereinzelt kann es neblig oder dunstig werden. Nur über den Südosten und den äußersten Nordwesten wandern dichtere Wolken vorüber. Sie bringen ab und an Regen. Die Temperaturen sinken auf 7 Grad direkt an der See und minus 6 Grad in den höheren Lagen der Eifel sowie im südlichen Schwarzwald. Generell muss von der Kölner Bucht bis zu den Alpen und zum Bayerischen Wald mit Frost gerechnet werden.

Der morgige Feiertag verspricht von den Mittelgebirgen bis zu den Alpen viel Sonnenschein. Tagsüber ziehen hohe und mittelhohe Schleierwolken im Westen auf, die aber kaum weiter stören. Nur im Norden sind anfangs Regenfälle, später Schauer unterwegs. Zeitweise scheint aber auch dort die Sonne hervor. Die Höchstwerte steigen auf 9 bis 17 Grad. Der Wind weht im Norden noch frisch bis stark böig, im Süden nur schwach.

16.05.2012 Wetter News

Mai der Extreme
Sowohl hochsommerliche Temperaturen als auch einstellige Werte haben uns in den ersten zwei Maiwochen schon begleitet. Die Nachttemperaturen hatten ebenfalls ein breites Spektrum zu bieten: von der Tropennacht bis zur Frostnacht war alles dabei. Somit ist der Temperaturüberschuss zunehmend geschrumpft, das langjährige Mittel wird nur noch geringfügig überschritten. Besonders im Norden und Westen war es spürbar kühler als sonst Anfang Mai üblich, während der Süden und Osten überdurchschnittlich hohe Werte verzeichnen konnten, so WETTER.NET

Aufgrund der sehr wechselhaften Witterung fielen die Niederschläge größtenteils in Form von Schauern und damit punktuell. Trockene und niederschlagsreiche Gebiete liegen daher eng beieinander. Den meisten Sonnenschein gab es in der Südhälfte, der Norden und Westen bildeten bislang meist das Schlusslicht. Noch stehen aber weitere zwei Maiwochen bevor, die Defizite ausgleichen können.

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