Agrar Magazin

Weizenfeld im Frühjahr

Früh gegen Ackerfuchsschwanz vorgehen

Beim Kampf gegen Ackerfuchsschwanz und Co. ist die Frühjahrsbehandlung von großer strategischer Bedeutung. Und je früher man dafür aufs Feld kann – desto effektiver.

Das Frühjahr fordert blattaktive Wirkstoffe

Für viele Landwirte ist die Frühjahrsbehandlung mit Herbiziden ein wichtiger Baustein - auch bei der Kontrolle des gefürchteten Ackerfuchsschwanzes. Um diese Behandlung möglichst erfolgreich zu gestalten, sollte sie so früh wie möglich stattfinden. Auf Problem-Standorten macht es Sinn, den Ackerfuchsschwanz zu bekämpfen, bevor gedüngt wird.
Im Frühjahr sind Produkte mit blattaktiven Wirkstoffen gefragt.

Je früher die Anwendung starten kann, desto besser. Allerdings ist zu beachten, dass auf drainierten Flächen die erlaubte Höchstmenge in der Zeit bis Mitte März (Atlantis Flex ab dem 16. März, Anm. d. Red.) etwas niedriger liegen als in der Zeit danach. Das ist in der Regel aber kein Hindernis, da so früh im Jahr aber ohnehin geringere Aufwandmengen genügen. Die Behandlung ist in dieser Zeit also auch wirtschaftlicher. Weiterer Vorteil: Das frühzeitige Ausschalten von Nebenbuhlern um Nährstoffe auf dem Acker sorgt für konkurrenzfreies Wachstum der Kulturen.
Um Atlantis-Produkte gerade für die Kontrolle des Ackerfuchsschwanzes bestmöglich einzusetzen, gibt es einiges zu beachten. Wir haben daher eine Checkliste zusammengestellt, die Anwendern hilft, die Produkte im Frühjahr optimal einzusetzen.

PDF-Download: Checkliste Ackerfuchsschwanz

Wenn Sie darüber hinaus Fragen zum optimalen Behandlungsschema in Ihrem konkreten Fall haben, sprechen Sie doch einfach Ihren Bayer-Vertriebsberater an. Welches Produkt, welche Aufwandmenge, welcher Zeitpunkt - wir helfen gerne weiter!