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Farmhygiene / Insektizid / K-Obiol® EC 25

Dedevap® plus Racumin® Paste

K-Obiol® EC 25

Insektizid für den Vorratsschutz

Top Insektizid
K-Obiol® EC 25
  • vielseitige Zulassung: für Leerräume als auch Getreide & Hülsenfrüchte
  • Hocheffizient: gegen kriechende & fliegende Insekten
  • Ökonomisch: Langzeitwirkung bis zu 12 Monate
Formulierung
Emulsionskonzentrat
Wirkstoff
  • 25 g/l Deltamethrin
  • 225 g/l Piperonylbutoxid
Artikelnummer Verpackungsgröße Paletteneinheit
80032609 Karton 12 x 1 l Flasche 60
Wichtiger Hinweis für Pflanzenschutzmittel und Biozide

Für Pflanzenschutzmittel: „Pflanzenschutzmittel vorsichtig verwenden. Vor Verwendung stets Etikett und Produktinformationen lesen“

Für Biozide: „Biozidprodukte vorsichtig verwenden. Vor Gebrauch stets Etikett und Produktinformationen lesen.“

BVL - Bestimmungen

Bundesamt für Verbraucherschutz und Lebensmittelsicherheit

Vorratsschutz

InsektenAnw.-Nr.: 006331-00/00-001

Status
Zulassung, bis 31.12.2021
Anwendungsbereich
bei Umlagerung mit dem Förderband
Wirkungsbereich
Insektizid
Kultur/Objekt
Vorratslagerndes Getreide
Einsatzgebiet
Vorratsschutz
Verwendungszweck Pflanze/Pflanzenerzeugnis
Schadorganismus/Zweck
Insekten
Stadium Schadorganismus:
Imagines und Larven, die sich außerhalb von Pflanzenerzeugnissen (z. B. Getreidekorn) befinden
Max. Zahl Behandlungen
in der Anwendung: 1, in der Kultur bzw. je Jahr: 1
Anwendungstechnik
spritzen
Aufwand
- bis 6 Monate Schutzdauer: 1 l in 99 l/100 t Wasser
- bis 12 Monate Schutzdauer: 2 l in 98 l/100 t Wasser auf den Fördergutstrom
Wartezeit in Tagen
F
Weitere Erläuterungen:
als Vorratsschädling
Anwendungszeitpunkt
bei Befall

InsektenAnw.-Nr.: 006331-00/00-003

Status
Zulassung, bis 31.12.2021
Anwendungsbereich
in leeren Räumen
Wirkungsbereich
Insektizid
Kultur/Objekt
Hülsenfrüchte (trocken), Vorratslagerndes Getreide
Einsatzgebiet
Vorratsschutz
Verwendungszweck Pflanze/Pflanzenerzeugnis
Schadorganismus/Zweck
Insekten
Stadium Schadorganismus:
Imagines und Larven, die sich außerhalb von Pflanzenerzeugnissen (z. B. Getreidekorn) befinden
Max. Zahl Behandlungen
in der Anwendung: 1, in der Kultur bzw. je Jahr: 1
Anwendungstechnik
spritzen
Aufwand
60 ml in 5 - 10 l/100 m² Wasser 5 l Behandlungsflüssigkeit/100 m² bei glatten Oberflächen/100 m² Behandlungsflüssigkeit/100 m² bei rauhen Oberflächen
Wartezeit in Tagen
F
Weitere Erläuterungen:
als Vorratsschädling/vor der Einlagerung (Einsatz in leeren Räumen)
Anwendungszeitpunkt
bei Befall

Anwenderschutz/GHS

  • GHS02
  • GHS05
  • GHS07
  • GHS08
  • GHS09

Signalwort: Gefahr

EUH066: Wiederholter Kontakt kann zu spröder oder rissiger Haut führen.

EUH401: Zur Vermeidung von Risiken für Mensch und Umwelt die Gebrauchsanleitung einhalten.

H226: Flüssigkeit und Dampf entzündbar.

H302: Gesundheitsschädlich bei Verschlucken.

H304: Kann bei Verschlucken und Eindringen in die Atemwege tödlich sein.

H318: Verursacht schwere Augenschäden.

H332: Gesundheitsschädlich bei Einatmen.

H335: Kann die Atemwege reizen.

H336: Kann Schläfrigkeit und Benommenheit verursachen.

H410: Sehr giftig für Wasserorganismen mit langfristiger Wirkung.

P210: Von Hitze, heißen Oberflächen, Funken, offenen Flammen sowie anderen Zündquellenarten fernhalten. Nicht rauchen.

P271: Nur im Freien oder in gut belüfteten Räumen verwenden.

P280: Schutzhandschuhe/Schutzkleidung/Augenschutz/Gesichtsschutz tragen.

P301+P330+P331: BEI VERSCHLUCKEN: Mund ausspülen. KEIN Erbrechen herbeiführen.

P305+P351+P338: BEI KONTAKT MIT DEN AUGEN: Einige Minuten lang behutsam mit Wasser spülen. Eventuell vorhandene Kontaktlinsen nach Möglichkeit entfernen. Weiter spülen.

P310: Sofort GIFTINFORMATIONSZENTRUM/Arzt anrufen.

P501: Inhalt/Behälter in Übereinstimmung mit örtlichen Vorschriften entsorgen.

SB001: Jeden unnötigen Kontakt mit dem Mittel vermeiden. Missbrauch kann zu Gesundheitsschäden führen.

SB110: Die Richtlinie für die Anforderungen an die persönliche Schutzausrüstung im Pflanzenschutz "Persönliche Schutzausrüstung beim Umgang mit Pflanzenschutzmitteln" des Bundesamtes für Verbraucherschutz und Lebensmittelsicherheit ist zu beachten.

SB193: Das Pflanzenschutzmittel kann bei Kontakt mit der Haut (insbesondere des Gesichtes) ein Brennen oder ein Kribbeln hervorrufen, ohne dass äußerlich Reizerscheinungen sichtbar werden. Das Auftreten dieser Stoffwirkungen muss als Warnhinweis angesehen werden, eine weitere Exposition ist unbedingt zu vermeiden. Klingen die Symptome nicht ab oder treten weitere auf, muss ein Arzt aufgesucht werden.

SE110: Dicht abschließende Schutzbrille tragen beim Umgang mit dem unverdünnten Mittel.

SF153: Nach der Einwirkzeit/vor dem Aufenthalt von Personen in den behandelten Räumen sind diese gründlich zu lüften.

SF1891: Das Wiederbetreten der behandelten Flächen/Kulturen ist am Tage der Applikation nur mit der persönlichen Schutzausrüstung möglich, die für das Ausbringen des Mittels vorgegeben ist. Nachfolgearbeiten auf/in behandelten Flächen/Kulturen dürfen grundsätzlich erst 24 Stunden nach der Ausbringung des Mittels durchgeführt werden. Innerhalb 48 Stunden sind dabei der Schutzanzug gegen Pflanzenschutzmittel und Universal-Schutzhandschuhe (Pflanzenschutz) zu tragen.

SS110: Universal-Schutzhandschuhe (Pflanzenschutz) tragen beim Umgang mit dem unverdünnten Mittel.

SS2101: Schutzanzug gegen Pflanzenschutzmittel und festes Schuhwerk (z.B. Gummistiefel) tragen beim Umgang mit dem unverdünnten Mittel.

SS2202: Schutzanzug gegen Pflanzenschutzmittel und festes Schuhwerk (z.B. Gummistiefel) tragen bei der Ausbringung/Handhabung des anwendungsfertigen Mittels.

SS610: Gummischürze tragen beim Umgang mit dem unverdünnten Mittel.

Kennzeichnungsauflagen Umwelt

NB663: Aufgrund der durch die Zulassung festgelegten Anwendungen des Mittels werden Bienen nicht gefährdet (B3).

NW264: Das Mittel ist giftig für Fische und Fischnährtiere.

NW468: Anwendungsflüssigkeiten und deren Reste, Mittel und dessen Reste, entleerte Behältnisse oder Packungen sowie Reinigungs- und Spülflüssigkeiten nicht in Gewässer gelangen lassen. Dies gilt auch für indirekte Einträge über die Kanalisation, Hof- und Straßenabläufe sowie Regen- und Abwasserkanäle.

WMI3A: Wirkungsmechanismus (IRAC-Gruppe): 3A

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