Übersicht

Pflanzenschutzmittel / Insektizid / Biscaya®

Betanal® maxxPro® Buctril®

Biscaya®

Insektizid gegen beißende und saugende Insekten in Raps, Kartoffel und Getreide sowie in Senf

Top Insektizid
Biscaya®
  • hervorragender Wirkstoff für Resistenzmanagement
  • schützt indirekt über diesen Wege auch die Wirkstoffgruppe der Pyrethroide
  • weites Anwendungsfenster durch Bienenungefährlichkeit (B4)
  • neuartige Formulierung: optimierte Blattbenetzung, erhöhte Regenfestigkeit, verbesserte Sprühnebelhaftung (Retention) und exzellente Wirkstoffaufnahme!
Formulierung
Ölige Dispersion
Wirkstoff
  • 240 g/l Thiacloprid
Artikelnummer Verpackungsgröße Paletteneinheit
79647638 Karton 12 x 1 l Flasche 60
79721536 Karton 4 x 5 l Kanister 40
in Propulse Blütenpack 5 l Kanister
Wichtiger Hinweis für Pflanzenschutzmittel und Biozide

Für Pflanzenschutzmittel: „Pflanzenschutzmittel vorsichtig verwenden. Vor Verwendung stets Etikett und Produktinformationen lesen“

Für Biozide: „Biozidprodukte vorsichtig verwenden. Vor Gebrauch stets Etikett und Produktinformationen lesen.“

BVL - Bestimmungen

Bundesamt für Verbraucherschutz und Lebensmittelsicherheit

Ackerbau

BlattläuseAnw.-Nr.: 005918-00/00-001

Status
Zulassung, bis 30.04.2019
Anwendungsbereich
Freiland
Wirkungsbereich
Insektizid
Kultur/Objekt
Kartoffel
Einsatzgebiet
Ackerbau
Verwendungszweck Pflanze/Pflanzenerzeugnis
Schadorganismus/Zweck
Blattläuse
Max. Zahl Behandlungen
in der Anwendung: 2, in der Kultur bzw. je Jahr: 2
Anwendungstechnik
spritzen
Aufwand
300 ml/ha in 200 - 500 l/ha Wasser
Wartezeit in Tagen
14
Anwendungszeitpunkt
nach Erreichen von Schwellenwerten oder nach Warndienstaufruf
Anwendungsbestimmungen
NW605-1+NW606,
NW701

KartoffelkäferAnw.-Nr.: 005918-00/00-002

Status
Zulassung, bis 30.04.2019
Anwendungsbereich
Freiland
Wirkungsbereich
Insektizid
Kultur/Objekt
Kartoffel
Einsatzgebiet
Ackerbau
Verwendungszweck Pflanze/Pflanzenerzeugnis
Schadorganismus/Zweck
Kartoffelkäfer
Max. Zahl Behandlungen
in der Anwendung: 2, in der Kultur bzw. je Jahr: 2
Anwendungstechnik
spritzen
Aufwand
300 ml/ha in 200 - 500 l/ha Wasser
Wartezeit in Tagen
14
Anwendungszeitpunkt
nach Erreichen von Schwellenwerten oder nach Warndienstaufruf
Anwendungsbestimmungen
NW605-1+NW606,
NW701

Beißende Insekten (ausg. Erflöhe (Halticinae))Anw.-Nr.: 005918-00/00-003

Status
Zulassung, bis 30.04.2019
Anwendungsbereich
Freiland
Wirkungsbereich
Insektizid
Kultur/Objekt
Raps
Einsatzgebiet
Ackerbau
Verwendungszweck Pflanze/Pflanzenerzeugnis
Schadorganismus/Zweck
Beißende Insekten (ausg. Erflöhe (Halticinae))
Max. Zahl Behandlungen
in der Anwendung: 2, in der Kultur bzw. je Jahr: 2
Anwendungstechnik
spritzen
Aufwand
300 ml/ha in 200 - 400 l/ha Wasser
Wartezeit in Tagen
30
Anwendungszeitpunkt
nach Erreichen von Schwellenwerten oder nach Warndienstaufruf
Anwendungsbestimmungen
NW605-1+NW606

KohlschotenmückeAnw.-Nr.: 005918-00/00-004

Status
Zulassung, bis 30.04.2019
Anwendungsbereich
Freiland
Wirkungsbereich
Insektizid
Kultur/Objekt
Raps
Einsatzgebiet
Ackerbau
Verwendungszweck Pflanze/Pflanzenerzeugnis
Schadorganismus/Zweck
Kohlschotenmücke
Max. Zahl Behandlungen
in der Anwendung: 2, in der Kultur bzw. je Jahr: 2
Anwendungstechnik
spritzen
Aufwand
300 ml/ha in 200 - 400 l/ha Wasser
Wartezeit in Tagen
30
Anwendungszeitpunkt
nach Erreichen von Schwellenwerten oder nach Warndienstaufruf
Anwendungsbestimmungen
NW605-1+NW606

BlattläuseAnw.-Nr.: 005918-00/00-005

Status
Zulassung, bis 30.04.2019
Anwendungsbereich
Freiland
Wirkungsbereich
Insektizid
Kultur/Objekt
Getreide (Gerste, Hafer, Roggen, Triticale, Weizen)
Einsatzgebiet
Ackerbau
Verwendungszweck Pflanze/Pflanzenerzeugnis
Stadium Kultur
bis Ende der Blüte
Schadorganismus/Zweck
Blattläuse
Max. Zahl Behandlungen
in der Anwendung: 1, in der Kultur bzw. je Jahr: 1
Anwendungstechnik
spritzen
Aufwand
300 ml/ha in 200 - 400 l/ha Wasser
Wartezeit in Tagen
F
Anwendungszeitpunkt
nach Erreichen von Schwellenwerten oder nach Warndienstaufruf
Anwendungsbestimmungen
NW605-1+NW606,
NW701

Getreidehähnchen (Lema sp.)Anw.-Nr.: 005918-00/00-006

Status
Zulassung, bis 30.04.2019
Anwendungsbereich
Freiland
Wirkungsbereich
Insektizid
Kultur/Objekt
Getreide (Gerste, Hafer, Roggen, Triticale, Weizen)
Einsatzgebiet
Ackerbau
Verwendungszweck Pflanze/Pflanzenerzeugnis
Stadium Kultur
bis Ende der Blüte
Schadorganismus/Zweck
Getreidehähnchen (Lema sp.)
Max. Zahl Behandlungen
in der Anwendung: 1, in der Kultur bzw. je Jahr: 1
Anwendungstechnik
spritzen
Aufwand
300 ml/ha in 200 - 400 l/ha Wasser
Wartezeit in Tagen
F
Anwendungszeitpunkt
nach Erreichen von Schwellenwerten oder nach Warndienstaufruf
Anwendungsbestimmungen
NW605-1+NW606,
NW701

Ackerbau

RapsglanzkäferAnw.-Nr.: 005918-00/01-001

Status
§ 18 PflSchG, bis 30.04.2019
Anwendungsbereich
Freiland
Wirkungsbereich
Insektizid
Kultur/Objekt
Senf
Einsatzgebiet
Ackerbau
Verwendungszweck Pflanze/Pflanzenerzeugnis
Schadorganismus/Zweck
Rapsglanzkäfer
Max. Zahl Behandlungen
in der Anwendung: 2, in der Kultur bzw. je Jahr: 2
Anwendungstechnik
spritzen
Aufwand
0,3 l/ha in 200 - 400 l/ha Wasser
Wartezeit in Tagen
30
Weitere Erläuterungen:
in Beständen zur Samengewinnung
Anwendungszeitpunkt
nach Erreichen von Schwellenwerten oder nach Warndienstaufruf
Anwendungsbestimmungen
NW605+NW606,
NW701

Anwenderschutz/GHS

  • GHS07
  • GHS08
  • GHS09

Signalwort: Gefahr

EUH401: Zur Vermeidung von Risiken für Mensch und Umwelt die Gebrauchsanleitung einhalten.

Gewerbliche Anwender: Nur für gewerbliche Anwender.

H302: Gesundheitsschädlich bei Verschlucken.

H315: Verursacht Hautreizungen.

H319: Verursacht schwere Augenreizung.

H336: Kann Schläfrigkeit und Benommenheit verursachen.

H351: Kann vermutlich Krebs erzeugen.

H360FD: Kann die Fruchtbarkeit beeinträchtigen. Kann das Kind im Mutterleib schädigen.

H410: Sehr giftig für Wasserorganismen mit langfristiger Wirkung.

P201: Vor Gebrauch besondere Anweisungen einholen.

P280: Schutzhandschuhe/Schutzkleidung/Augenschutz/Gesichtsschutz tragen.

P308+P311: BEI Exposition oder falls betroffen: GIFTINFORMATIONSZENTRUM/Arzt anrufen.

P501: Inhalt/Behälter in Übereinstimmung mit örtlichen Vorschriften entsorgen.

SB001: Jeden unnötigen Kontakt mit dem Mittel vermeiden. Missbrauch kann zu Gesundheitsschäden führen.

SB110: Die Richtlinie für die Anforderungen an die persönliche Schutzausrüstung im Pflanzenschutz "Persönliche Schutzausrüstung beim Umgang mit Pflanzenschutzmitteln" des Bundesamtes für Verbraucherschutz und Lebensmittelsicherheit ist zu beachten.

SE110: Dicht abschließende Schutzbrille tragen beim Umgang mit dem unverdünnten Mittel.

SF245-01: Behandelte Flächen/Kulturen erst nach dem Abtrocknen des Spritzbelages wieder betreten.

SS110: Universal-Schutzhandschuhe (Pflanzenschutz) tragen beim Umgang mit dem unverdünnten Mittel.

SS206: Arbeitskleidung (wenn keine spezifische Schutzkleidung erforderlich ist) und festes Schuhwerk (z.B. Gummistiefel) tragen bei der Ausbringung/Handhabung von Pflanzenschutzmitteln.

SS2101: Schutzanzug gegen Pflanzenschutzmittel und festes Schuhwerk (z.B. Gummistiefel) tragen beim Umgang mit dem unverdünnten Mittel.

SS610: Gummischürze tragen beim Umgang mit dem unverdünnten Mittel.

Kennzeichnungsauflagen Umwelt

NB6641: Das Mittel wird bis zu der höchsten durch die Zulassung festgelegten Aufwandmenge oder Anwendungskonzentration, falls eine Aufwandmenge nicht vorgesehen ist, als nicht bienengefährlich eingestuft (B4).

NN361: Das Mittel wird als schädigend für Populationen der Art Coccinella septempunctata (Siebenpunkt-Marienkäfer) eingestuft.

NN370: Das Mittel wird als schädigend für Populationen der Art Chrysoperla carnea (Florfliege) eingestuft.

NN3842: Das Mittel wird als schädigend für Populationen der Art Aphidius rhopalosiphi (Brackwespe) eingestuft.

NN410: Das Mittel wird als schädigend für Populationen von Bestäuberinsekten eingestuft. Anwendungen des Mittels in die Blüte sollten vermieden werden oder insbesondere zum Schutz von Wildbienen in den Abendstunden erfolgen.

NW264: Das Mittel ist giftig für Fische und Fischnährtiere.

NW468: Anwendungsflüssigkeiten und deren Reste, Mittel und dessen Reste, entleerte Behältnisse oder Packungen sowie Reinigungs- und Spülflüssigkeiten nicht in Gewässer gelangen lassen. Dies gilt auch für indirekte Einträge über die Kanalisation, Hof- und Straßenabläufe sowie Regen- und Abwasserkanäle.

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