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Pflanzenschutzmittel / Wachstumsregler / Cerone® 660

CCC 720® Confidor® WG 70

Cerone® 660

Wachstumsregler zur Halmfestigung von Weizen, Winter- und Sommergerste sowie Winterroggen und Wintertriticale

Wachstumsregler
Cerone® 660
  • Reduziert das Risiko von Lager-Getreide sowie Ährenknicken und Auswuchs
  • Sichert dadurch Ertrag und Qualität des Getreides
  • Lange Bestandsbeobachtung bis zur Anwendungs-Entscheidung möglich
  • Ideal kombinierbar mit Fungizidbehandlungen
  • auch in Winter- und Sommerweizen!

Formulierung
Wasserlösliches Konzentrat
Wirkstoff
  • 660 g/l Ethephon
Artikelnummer Verpackungsgröße Paletteneinheit
80984537 Karton 12 x 1 l Flasche 60
80942389 Karton 4 x 5 l Kanister 40
80932952 Karton 15 l Kanister 48
in Moddus Cerone Pack Karton 4 x 5 l Kanister
Wichtiger Hinweis für Pflanzenschutzmittel und Biozide

Für Pflanzenschutzmittel: „Pflanzenschutzmittel vorsichtig verwenden. Vor Verwendung stets Etikett und Produktinformationen lesen“

Für Biozide: „Biozidprodukte vorsichtig verwenden. Vor Gebrauch stets Etikett und Produktinformationen lesen.“

BVL - Bestimmungen

Bundesamt für Verbraucherschutz und Lebensmittelsicherheit

Ackerbau

HalmfestigungAnw.-Nr.: 006285-00/00-001

Status
Zulassung, bis 31.07.2019
Anwendungsbereich
Freiland
Wirkungsbereich
Wachstumsregler
Kultur/Objekt
Winterroggen
Einsatzgebiet
Ackerbau
Verwendungszweck Pflanze/Pflanzenerzeugnis
Stadium Kultur
37 - 49
Schadorganismus/Zweck
Halmfestigung
Max. Zahl Behandlungen
in der Anwendung: 1, in der Kultur bzw. je Jahr: 1
Anwendungstechnik
spritzen
Aufwand
1,1 l/ha in 100 - 300 l/ha Wasser Die einzelnen Sorten können standortabhängig verschieden reagieren; auf die regionalen Empfehlungen der Fachberatung wird verwiesen.
Wartezeit in Tagen
F
Anwendungszeitpunkt
Auflagen
NW642,
WH915

HalmfestigungAnw.-Nr.: 006285-00/00-002

Status
Zulassung, bis 31.07.2019
Anwendungsbereich
Freiland
Wirkungsbereich
Wachstumsregler
Kultur/Objekt
Wintertriticale
Einsatzgebiet
Ackerbau
Verwendungszweck Pflanze/Pflanzenerzeugnis
Stadium Kultur
37 - 49
Schadorganismus/Zweck
Halmfestigung
Max. Zahl Behandlungen
in der Anwendung: 1, in der Kultur bzw. je Jahr: 1
Anwendungstechnik
spritzen
Aufwand
0,75 l/ha in 100 - 300 l/ha Wasser Die einzelnen Sorten können standortabhängig verschieden reagieren; auf die regionalen Empfehlungen der Fachberatung wird verwiesen.
Wartezeit in Tagen
F
Anwendungszeitpunkt
Auflagen
NW642,
WH915

HalmfestigungAnw.-Nr.: 006285-00/00-003

Status
Zulassung, bis 31.07.2019
Anwendungsbereich
Freiland
Wirkungsbereich
Wachstumsregler
Kultur/Objekt
Wintergerste
Einsatzgebiet
Ackerbau
Verwendungszweck Pflanze/Pflanzenerzeugnis
Stadium Kultur
32 - 49
Schadorganismus/Zweck
Halmfestigung
Max. Zahl Behandlungen
in der Anwendung: 1, in der Kultur bzw. je Jahr: 1
Anwendungstechnik
spritzen
Aufwand
0,7 l/ha in 100 - 300 l/ha Wasser Die einzelnen Sorten können standortabhängig verschieden reagieren; auf die regionalen Empfehlungen der Fachberatung wird verwiesen.
Wartezeit in Tagen
Anwendungszeitpunkt
Auflagen
NW642,
WH915

HalmfestigungAnw.-Nr.: 006285-00/00-004

Status
Zulassung, bis 31.07.2019
Anwendungsbereich
Freiland
Wirkungsbereich
Wachstumsregler
Kultur/Objekt
Sommergerste
Einsatzgebiet
Ackerbau
Verwendungszweck Pflanze/Pflanzenerzeugnis
Stadium Kultur
37 - 49
Schadorganismus/Zweck
Halmfestigung
Max. Zahl Behandlungen
in der Anwendung: 1, in der Kultur bzw. je Jahr: 1
Anwendungstechnik
spritzen
Aufwand
0,5 l/ha in 100 - 300 l/ha Wasser Die einzelnen Sorten können standortabhängig verschieden reagieren; auf die regionalen Empfehlungen der Fachberatung wird verwiesen.
Wartezeit in Tagen
F
Anwendungszeitpunkt
Auflagen
NW642,
WH915

HalmfestigungAnw.-Nr.: 006285-00/00-005

Status
Zulassung, bis 31.07.2019
Anwendungsbereich
Freiland
Wirkungsbereich
Wachstumsregler
Kultur/Objekt
Weizen
Einsatzgebiet
Ackerbau
Verwendungszweck Pflanze/Pflanzenerzeugnis
Stadium Kultur
37 - 51
Schadorganismus/Zweck
Halmfestigung
Max. Zahl Behandlungen
in der Anwendung: 1, in der Kultur bzw. je Jahr: 1
Anwendungstechnik
spritzen
Aufwand
0,7 l/ha in 100 - 300 l/ha Wasser Die einzelnen Sorten können standortabhängig verschieden reagieren; auf die regionalen Empfehlungen der Fachberatung wird verwiesen.
Wartezeit in Tagen
F
Anwendungszeitpunkt
Auflagen
NW642,
WH915

Anwenderschutz/GHS

  • GHS05
  • GHS07
  • GHS09

Signalwort: Gefahr

EO005-1: SPo5: Wiederbetreten der behandelten Fläche erst nach Abtrocknung des Spritzbelages.

EUH401: Zur Vermeidung von Risiken für Mensch und Umwelt die Gebrauchsanleitung einhalten.

H290: Kann gegenüber Metallen korrosiv sein.

H312: Gesundheitsschädlich bei Hautkontakt.

H314: Verursacht schwere Verätzungen der Haut und schwere Augenschäden.

H411: Giftig für Wasserorganismen, mit langfristiger Wirkung.

P234: Nur im Originalbehälter aufbewahren.

P280: Schutzhandschuhe/Schutzkleidung/Augenschutz/Gesichtsschutz tragen.

P303+P361+P353: BEI BERÜHRUNG MIT DER HAUT (oder dem Haar): Alle beschmutzten, getränkten Kleidungsstücke sofort ausziehen. Haut mit Wasser abwaschen/duschen.

P305+P351+P338: BEI KONTAKT MIT DEN AUGEN: Einige Minuten lang behutsam mit Wasser spülen. Eventuell vorhandene Kontaktlinsen nach Möglichkeit entfernen. Weiter spülen.

P310: Sofort GIFTINFORMATIONSZENTRUM/Arzt anrufen.

P501: Inhalt/Behälter in Übereinstimmung mit örtlichen Vorschriften entsorgen.

SB001: Jeden unnötigen Kontakt mit dem Mittel vermeiden. Missbrauch kann zu Gesundheitsschäden führen.

SB110: Die Richtlinie für die Anforderungen an die persönliche Schutzausrüstung im Pflanzenschutz "Persönliche Schutzausrüstung beim Umgang mit Pflanzenschutzmitteln" des Bundesamtes für Verbraucherschutz und Lebensmittelsicherheit ist zu beachten.

SE110: Dicht abschließende Schutzbrille tragen beim Umgang mit dem unverdünnten Mittel.

SS110: Universal-Schutzhandschuhe (Pflanzenschutz) tragen beim Umgang mit dem unverdünnten Mittel.

SS210: Standardschutzanzug (Pflanzenschutz) und festes Schuhwerk (z.B. Gummistiefel) tragen beim Umgang mit dem unverdünnten Mittel.

SS610: Gummischürze tragen beim Umgang mit dem unverdünnten Mittel.

Kennzeichnungsauflagen Umwelt

NB6641: Das Mittel wird bis zu der höchsten durch die Zulassung festgelegten Aufwandmenge oder Anwendungskonzentration, falls eine Aufwandmenge nicht vorgesehen ist, als nicht bienengefährlich eingestuft (B4).

NN130: Das Mittel wird als nichtschädigend für Populationen der Arten Pardosa amentata und palustris (Wolfsspinnen) eingestuft.

NN165: Das Mittel wird als nichtschädigend für Populationen der Art Poecilus cupreus (Laufkäfer) eingestuft.

NN170: Das Mittel wird als nichtschädigend für Populationen der Art Chrysoperla carnea (Florfliege) eingestuft.

NN1842: Das Mittel wird als nichtschädigend für Populationen der Art Aphidius rhopalosiphi (Brackwespe) eingestuft.

NN291: Das Mittel wird als schwachschädigend für Populationen der Art Episyrphus balteatus (Schwebfliege) eingestuft.

NW262: Das Mittel ist giftig für Algen.

NW265: Das Mittel ist giftig für höhere Wasserpflanzen.

NW468: Anwendungsflüssigkeiten und deren Reste, Mittel und dessen Reste, entleerte Behältnisse oder Packungen sowie Reinigungs- und Spülflüssigkeiten nicht in Gewässer gelangen lassen. Dies gilt auch für indirekte Einträge über die Kanalisation, Hof- und Straßenabläufe sowie Regen- und Abwasserkanäle.

VH361: Der Gehalt an 2-Chlorethylphosphonsäure-mono-2-chlorethylester darf 20 g/kg und an 1,2-Dichlorethan darf 0,5 g/kg im technischen Wirkstoff Ethephon nicht überschreiten.

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