Agrar Magazin

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Studienvorstellung: "Der Agrar- und Innovationsstandort NRW"

Am 12. April 2022 hatte Bayer zu einem Werkstattgespräch eingeladen, das die (vorläufigen) Ergebnisse einer Studie zum Agrar- und Innovationsstandort Nordrhein-Westfalen hatte. Die Analyse zum Status Quo haben Prof. Dr. Helmut Karl und Dieter Specht des Ruhr-Forschungsinstituts für Innovations- und Strukturpolitik (RUFIS) gemeinsam mit Steffen Noleppa und Lina Staubach von der HFFA Research GmbH erarbeitet.
Im Werkstattgespräch diskutierten Peter R. Müller, Geschäftsführer der Bayer CropScience GmbH, und Prof. Dr. Helmut Karl den aktuellen Zwischenstand der Studie. Die Agrarbloggerin Marie Hoffmann berichtete über ihre Erfahrungen der Agrarkommunikation. Durch die Sendung führte Tanja Samrotzki.

Ziel der Studie ist es, den Agrar- und Innovationsstandort NRW möglichst umfänglich zu beschreiben und zu analysieren, um so Stärken und Schwächen bzw. Potentiale und Limitationen herauszuarbeiten und in die öffentliche Diskussion zu tragen. Die Studienerkenntnisse und deren Vorstellung im Livestream sollen die politischen Entscheidungsträger darin unterstützen, die Bedeutung von Innovationen im Agrarsektor einer breiten Öffentlichkeit zu vermitteln, um so letztendlich einen Beitrag für ein innovationsfreundliches Wirtschaftsklima zu schaffen. Gleiches gilt für die Förderung der Forschungslandschaft in NRW. 


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>> PDF: "Der Agrar- und Innovationsstandort NRW", RUFIS; Ruhr-Forschungsinstitut für Innovations- und Strukturpolitik e.V.