Übersicht

Pflanzenschutzmittel / Fungizid / Luna® Experience

Laudis® Aspect® Pack Luna® Sensation

Luna® Experience

Fungizid gegen pilzliche Krankheiten an Keltertrauben, Kernobst, Kirschen, Pflaumen, Pfirsich sowie verschiedenen Gemüsekulturen

Top Fungizid
Luna® Experience

  • Strobilurinfreie Lösung mit hoher Wirkungssicherheit
  • Flexibel in der Saison einsetzbar
  • Flüssige Formulierung ist einfach dosierbar und leicht in der Handhabung

 

Wichtiger Hinweis für die Anwendung im Weinbau:
Auf Grund aktueller Erfahrungen kann bei späten Anwendungen mit Luna Experience nicht ausgeschlossen werden, dass im Folgejahr Pflanzenschädigungen (z. B. an Blättern, Gescheinen oder Trauben) auftreten können.
Deshalb empfehlen wir Luna Experience bis auf Weiteres wie folgt anzuwenden:
- maximal einmal in der Saison bis BBCH 73 (Beeren sind schrotkorngroß)
- maximale Aufwandmenge: 0,44 l/ha (Basisaufwandmenge x 3,5)
- keine Tankmischung von Profiler®/Luna Experience
Wir bitten um Einhaltung dieser Vorgehensweise, da bei Nichtbeachtung eventuell auftretende negative Auswirkungen im Verantwortungsbereich des Anwenders liegen.

Formulierung
Suspensionskonzentrat
Wirkstoff
  • 200 g/l Fluopyram
  • 200 g/l Tebuconazol
Artikelnummer Verpackungsgröße Paletteneinheit
79706057 Karton 12 x 1 l Flasche 60
79676174 Karton 4 x 5 l Kanister 40
Wichtiger Hinweis für Pflanzenschutzmittel und Biozide

Für Pflanzenschutzmittel: „Pflanzenschutzmittel vorsichtig verwenden. Vor Verwendung stets Etikett und Produktinformationen lesen“

Für Biozide: „Biozidprodukte vorsichtig verwenden. Vor Gebrauch stets Etikett und Produktinformationen lesen.“

BVL - Bestimmungen

Bundesamt für Verbraucherschutz und Lebensmittelsicherheit

Obstbau

Echter Mehltau (Podosphaera leucotricha)Anw.-Nr.: 026861-00/00-001

Status
Zulassung, bis 31.08.2020
Anwendungsbereich
Freiland
Wirkungsbereich
Fungizid
Kultur/Objekt
Kernobst
Einsatzgebiet
Obstbau
Verwendungszweck Pflanze/Pflanzenerzeugnis
Stadium Kultur
55 - 77
Schadorganismus/Zweck
Echter Mehltau (Podosphaera leucotricha)
Max. Zahl Behandlungen
in der Anwendung: 2, in der Kultur bzw. je Jahr: 3
Anwendungstechnik
spritzen oder sprühen
Aufwand
0,125 l/ha und je mKh in 100 - 500 l/ha und je mKh Wasser
Wartezeit in Tagen
14
Anwendungszeitpunkt
bei Infektionsgefahr bzw. ab Warndiensthinweis
Anwendungsbestimmungen
NT104,
NW607-1
Auflagen
NN234,
WW7091,
WW750

Pilzliche LagerfäulenAnw.-Nr.: 026861-00/00-002

Status
Zulassung, bis 31.08.2020
Anwendungsbereich
Freiland
Wirkungsbereich
Fungizid
Kultur/Objekt
Kernobst
Einsatzgebiet
Obstbau
Verwendungszweck Pflanze/Pflanzenerzeugnis
Stadium Kultur
75 - 85
Schadorganismus/Zweck
Pilzliche Lagerfäulen
Max. Zahl Behandlungen
in der Anwendung: 2, in der Kultur bzw. je Jahr: 3
Anwendungstechnik
spritzen oder sprühen
Aufwand
0,25 l/ha und je mKh in 100 - 500 l/ha und je mKh Wasser
Wartezeit in Tagen
14
Anwendungszeitpunkt
bei Infektionsgefahr bzw. ab Warndiensthinweis
Anwendungsbestimmungen
NT104,
NW607-1,
NW701
Auflagen
NN234,
WW7091,
WW750

Monilinia laxa, Monilinia fructigena, Sprühfleckenkrankheit (Blumeriella jaapii)Anw.-Nr.: 026861-00/00-013

Status
Zulassung, bis 31.08.2020
Anwendungsbereich
Freiland
Wirkungsbereich
Fungizid
Kultur/Objekt
Süßkirsche, Sauerkirsche
Einsatzgebiet
Obstbau
Verwendungszweck Pflanze/Pflanzenerzeugnis
Stadium Kultur
59 - 87
Schadorganismus/Zweck
Monilinia laxa, Monilinia fructigena, Sprühfleckenkrankheit (Blumeriella jaapii)
Max. Zahl Behandlungen
in der Anwendung: 2, in der Kultur bzw. je Jahr: 2
Anwendungstechnik
spritzen oder sprühen
Aufwand
0,2 l/ha und je mKh in 100 - 500 l/ha und je mKh Wasser
Wartezeit in Tagen
7
Anwendungszeitpunkt
bei Infektionsgefahr oder bei Befallsbeginn bzw. bei Sichtbarwerden der ersten Symptome
Anwendungsbestimmungen
NT105,
NW607-1
Auflagen
NN234,
WW7091,
WW750

Weinbau

Echter Mehltau (Uncinula necator)Anw.-Nr.: 026861-00/00-003

Status
Zulassung, bis 31.08.2020
Anwendungsbereich
Freiland
Wirkungsbereich
Fungizid
Kultur/Objekt
Weinrebe
Einsatzgebiet
Weinbau
Verwendungszweck Pflanze/Pflanzenerzeugnis
Stadium Kultur
13 - 81
Schadorganismus/Zweck
Echter Mehltau (Uncinula necator)
Max. Zahl Behandlungen
in der Anwendung: 3, in der Kultur bzw. je Jahr: 3
Anwendungstechnik
spritzen oder sprühen
Aufwand
Basisaufwand: 0,125 l/ha in max. 400 l/ha Wasser
- ES 61: 0,25 l/ha in max. 800 l/ha Wasser
- ES 71: 0,375 l/ha in max. 1.200 l/ha Wasser
- ES 75: 0,5 l/ha in max. 1.600 l/ha Wasser
Wartezeit in Tagen
14
Weitere Erläuterungen:
Nutzung als Keltertraube
Anwendungszeitpunkt
bei Infektionsgefahr bzw. ab Warndiensthinweis
Anwendungsbestimmungen
NW605-1+NW606,
NW706
Auflagen
NN234,
WG734,
WW7091,
WW750

Schwarzfäule (Guignardia bidwellii)Anw.-Nr.: 026861-00/00-014

Status
Zulassung, bis 31.08.2020
Anwendungsbereich
Freiland
Wirkungsbereich
Fungizid
Kultur/Objekt
Weinrebe
Einsatzgebiet
Weinbau
Verwendungszweck Pflanze/Pflanzenerzeugnis
Schadorganismus/Zweck
Schwarzfäule (Guignardia bidwellii)
Max. Zahl Behandlungen
in der Anwendung: 3, in der Kultur bzw. je Jahr: 3
Anwendungstechnik
spritzen oder sprühen
Aufwand
Basisaufwand: 0,125 l/ha in max. 400 l/ha Wasser
- ES 61: 0,25 l/ha in max. 800 l/ha Wasser
- ES 71: 0,375 l/ha in max. 1.200 l/ha Wasser
- ES 75: 0,5 l/ha in max. 1.600 l/ha Wasser
Wartezeit in Tagen
14
Weitere Erläuterungen:
Nutzung als Keltertraube
Anwendungszeitpunkt
bei Infektionsgefahr bzw. ab Warndiensthinweis
Anwendungsbestimmungen
NW605+NW606,
NW706
Auflagen
NN234,
WG734,
WW7091,
WW750

Gemüsebau

Kohlschwärze (Alternaria brassicae), Mycosphaerella brassicolaAnw.-Nr.: 026861-00/00-008

Status
Zulassung, bis 31.08.2020
Anwendungsbereich
Freiland
Wirkungsbereich
Fungizid
Kultur/Objekt
Rosenkohl, Blumenkohle, Kopfkohl (Rot-, Weiß-, Spitz- und Wirsingkohl)
Einsatzgebiet
Gemüsebau
Verwendungszweck Pflanze/Pflanzenerzeugnis
Stadium Kultur
41 - 49
Schadorganismus/Zweck
Kohlschwärze (Alternaria brassicae), Mycosphaerella brassicola
Max. Zahl Behandlungen
in der Anwendung: 2, in der Kultur bzw. je Jahr: 2
Anwendungstechnik
spritzen
Aufwand
0,9 l/ha in 300 - 800 l/ha Wasser
Wartezeit in Tagen
14
Anwendungszeitpunkt
bei Befallsbeginn bzw. bei Sichtbarwerden der ersten Symptome/Schadorganismen
Anwendungsbestimmungen
NW605-1+NW606,
NW701
Auflagen
WW7091,
WW750

Purpurfleckenkrankheit (Alternaria porri), Rost (Puccinia allii)Anw.-Nr.: 026861-00/00-010

Status
Zulassung, bis 31.08.2020
Anwendungsbereich
Freiland
Wirkungsbereich
Fungizid
Kultur/Objekt
Porree
Einsatzgebiet
Gemüsebau
Verwendungszweck Pflanze/Pflanzenerzeugnis
Stadium Kultur
41 - 49
Schadorganismus/Zweck
Purpurfleckenkrankheit (Alternaria porri), Rost (Puccinia allii)
Max. Zahl Behandlungen
in der Anwendung: 1, in der Kultur bzw. je Jahr: 1
Anwendungstechnik
spritzen
Aufwand
1,0 l/ha in 200 - 700 l/ha Wasser
Wartezeit in Tagen
21
Anwendungszeitpunkt
bei Befallsbeginn bzw. bei Sichtbarwerden der ersten Symptome/Schadorganismen
Anwendungsbestimmungen
NW605-1+NW606,
NW706
Auflagen
WW7091,
WW750

Möhrenschwärze (Alternaria dauci), Echter Mehltau (Erysiphe heraclei)Anw.-Nr.: 026861-00/00-011

Status
Zulassung, bis 31.08.2020
Anwendungsbereich
Freiland
Wirkungsbereich
Fungizid
Kultur/Objekt
Möhre
Einsatzgebiet
Gemüsebau
Verwendungszweck Pflanze/Pflanzenerzeugnis
Stadium Kultur
41 - 49
Schadorganismus/Zweck
Möhrenschwärze (Alternaria dauci), Echter Mehltau (Erysiphe heraclei)
Max. Zahl Behandlungen
in der Anwendung: 2, in der Kultur bzw. je Jahr: 2
Anwendungstechnik
spritzen
Aufwand
0,75 l/ha in 200 - 800 l/ha Wasser
Wartezeit in Tagen
14
Anwendungszeitpunkt
bei Befallsbeginn bzw. bei Sichtbarwerden der ersten Symptome/Schadorganismen
Anwendungsbestimmungen
NW605-1+NW606
Auflagen
WW7091,
WW750

Botrytis squamosa, Laubkrankheit (Stemphylium botryosum)Anw.-Nr.: 026861-00/00-012

Status
Zulassung, bis 31.08.2020
Anwendungsbereich
Freiland
Wirkungsbereich
Fungizid
Kultur/Objekt
Speisezwiebel
Einsatzgebiet
Gemüsebau
Verwendungszweck Pflanze/Pflanzenerzeugnis
Stadium Kultur
41 - 49
Schadorganismus/Zweck
Botrytis squamosa, Laubkrankheit (Stemphylium botryosum)
Max. Zahl Behandlungen
in der Anwendung: 2, in der Kultur bzw. je Jahr: 2
Anwendungstechnik
spritzen
Aufwand
0,5 l/ha in 200 - 800 l/ha Wasser
Wartezeit in Tagen
7
Anwendungszeitpunkt
bei Befallsbeginn bzw. bei Sichtbarwerden der ersten Symptome/Schadorganismen
Anwendungsbestimmungen
NW605-1+NW606,
NW706
Auflagen
WW7091,
WW750

Obstbau

Monilinia laxa, Monilinia fructigena, Sprühfleckenkrankheit (Blumeriella jaapii), Fleischfleckenkrankheit (Polystigma rubrum), Schrotschusskrankheit (Stigmina carpophila)Anw.-Nr.: 026861-00/02-001

Status
Art. 51 VO 1107/2009, bis 31.08.2020
Anwendungsbereich
Freiland
Wirkungsbereich
Fungizid
Kultur/Objekt
Pflaume
Einsatzgebiet
Obstbau
Verwendungszweck Pflanze/Pflanzenerzeugnis
Stadium Kultur
59 - 87
Schadorganismus/Zweck
Monilinia laxa, Monilinia fructigena, Sprühfleckenkrankheit (Blumeriella jaapii), Fleischfleckenkrankheit (Polystigma rubrum), Schrotschusskrankheit (Stigmina carpophila)
Max. Zahl Behandlungen
in der Anwendung: 2, in der Kultur bzw. je Jahr: 2
Anwendungstechnik
spritzen
Aufwand
0,2 l/ha und je mKh in 100 - 500 l/ha und je mKh Wasser
Wartezeit in Tagen
7
Anwendungszeitpunkt
bei Infektionsgefahr oder bei Befallsbeginn bzw. bei Sichtbarwerden der ersten Symptome
Anwendungsbestimmungen
NT105,
NW607-1

Monilinia laxa, Monilinia fructigena, Schrotschusskrankheit (Stigmina carpophila)Anw.-Nr.: 026861-00/02-002

Status
Art. 51 VO 1107/2009, bis 31.08.2020
Anwendungsbereich
Freiland
Wirkungsbereich
Fungizid
Kultur/Objekt
Pfirsich
Einsatzgebiet
Obstbau
Verwendungszweck Pflanze/Pflanzenerzeugnis
Stadium Kultur
59 - 87
Schadorganismus/Zweck
Monilinia laxa, Monilinia fructigena, Schrotschusskrankheit (Stigmina carpophila)
Max. Zahl Behandlungen
in der Anwendung: 2, in der Kultur bzw. je Jahr: 2
Anwendungstechnik
spritzen
Aufwand
0,2 l/ha und je mKh in 100 - 500 l/ha und je mKh Wasser
Wartezeit in Tagen
7
Anwendungszeitpunkt
bei Infektionsgefahr oder bei Befallsbeginn bzw. bei Sichtbarwerden der ersten Symptome
Anwendungsbestimmungen
NT105,
NW607-1

Gemüsebau

Sclerotinia-Arten (Sclerotinia spp.)Anw.-Nr.: 026861-00/01-001

Status
Art. 51 VO 1107/2009, bis 31.08.2020
Anwendungsbereich
Freiland
Wirkungsbereich
Fungizid
Kultur/Objekt
Möhre
Einsatzgebiet
Gemüsebau
Verwendungszweck Pflanze/Pflanzenerzeugnis
Stadium Kultur
41 - 49
Schadorganismus/Zweck
Sclerotinia-Arten (Sclerotinia spp.)
Max. Zahl Behandlungen
in der Anwendung: 2, in der Kultur bzw. je Jahr: 2
Anwendungstechnik
spritzen
Aufwand
0,75 l/ha in 200 - 800 l/ha Wasser
Wartezeit in Tagen
14
Anwendungszeitpunkt
bei Befallsbeginn bzw. bei Sichtbarwerden der ersten Symptome
Anwendungsbestimmungen
NW605-1+NW606

Anwenderschutz/GHS

  • GHS07
  • GHS08
  • GHS09

Signalwort: Achtung

EUH208: Enthält 1,2-Benzisothiazolin-3-on. Kann allergische Reaktionen hervorrufen.

EUH401: Zur Vermeidung von Risiken für Mensch und Umwelt die Gebrauchsanleitung einhalten.

H319: Verursacht schwere Augenreizung.

H361d: Kann vermutlich das Kind im Mutterleib schädigen.

H410: Sehr giftig für Wasserorganismen mit langfristiger Wirkung.

P280: Schutzhandschuhe/Schutzkleidung/Augenschutz/Gesichtsschutz tragen.

P308+P311: BEI Exposition oder falls betroffen: GIFTINFORMATIONSZENTRUM/Arzt anrufen.

P501: Inhalt/Behälter in Übereinstimmung mit örtlichen Vorschriften entsorgen.

SB001: Jeden unnötigen Kontakt mit dem Mittel vermeiden. Missbrauch kann zu Gesundheitsschäden führen.

SB110: Die Richtlinie für die Anforderungen an die persönliche Schutzausrüstung im Pflanzenschutz "Persönliche Schutzausrüstung beim Umgang mit Pflanzenschutzmitteln" des Bundesamtes für Verbraucherschutz und Lebensmittelsicherheit ist zu beachten.

SB166: Beim Umgang mit dem Produkt nicht essen, trinken oder rauchen.

SB199: Wenn das Produkt mittels an den Traktor angebauten, gezogenen oder selbstfahrenden Anwendungsgeräten ausgebracht wird, dann sind nur Fahrzeuge, die mit geschlossenen Überdruckkabinen (z. B. Kabinenkategorie 3, wenn keine Atemschutzgeräte oder partikelfiltrierenden Masken benötigt werden oder Kabinenkategorie 4, wenn gasdichter Atemschutz erforderlich ist (gemäß EN 15695-1 und -2)) ausgestattet sind, geeignet, um die persönliche Schutzausrüstung bei der Ausbringung zu ersetzen. Während aller anderen Tätigkeiten außerhalb der Kabine ist die vorgeschriebene persönliche Schutzausrüstung zu tragen. Um die Kontamination des Kabineninnenraumes zu vermeiden, ist es nicht erlaubt, die Kabine mit kontaminierter persönlicher Schutzausrüstung zu betreten (diese sollte in einer entsprechenden Vorrichtung aufbewahrt werden). Kontaminierte Handschuhe sollten vor dem Ausziehen abgewaschen werden, beziehungsweise sollten die Hände vor Wiederbetreten der Kabine mit klarem Wasser gereinigt werden.

SE110: Dicht abschließende Schutzbrille tragen beim Umgang mit dem unverdünnten Mittel.

SF266: Behandelte Flächen/Kulturen erst nach dem Abtrocknen des Spritzbelages wieder betreten. Dabei sind lange Arbeitskleidung, festes Schuhwerk und Schutzhandschuhe zu tragen.

SS110: Universal-Schutzhandschuhe (Pflanzenschutz) tragen beim Umgang mit dem unverdünnten Mittel.

SS120: Universal-Schutzhandschuhe (Pflanzenschutz) tragen bei Ausbringung/Handhabung des anwendungsfertigen Mittels.

SS2101: Schutzanzug gegen Pflanzenschutzmittel und festes Schuhwerk (z.B. Gummistiefel) tragen beim Umgang mit dem unverdünnten Mittel.

SS2202: Schutzanzug gegen Pflanzenschutzmittel und festes Schuhwerk (z.B. Gummistiefel) tragen bei der Ausbringung/Handhabung des anwendungsfertigen Mittels.

SS610: Gummischürze tragen beim Umgang mit dem unverdünnten Mittel.

Kennzeichnungsauflagen Umwelt

NB6641: Das Mittel wird bis zu der höchsten durch die Zulassung festgelegten Aufwandmenge oder Anwendungskonzentration, falls eine Aufwandmenge nicht vorgesehen ist, als nicht bienengefährlich eingestuft (B4).

NN2001: Das Mittel wird als schwach schädigend für Populationen relevanter Nutzinsekten eingestuft.

NN2002: Das Mittel wird als schwach schädigend für Populationen relevanter Raubmilben und Spinnen eingestuft.

NW262: Das Mittel ist giftig für Algen.

NW264: Das Mittel ist giftig für Fische und Fischnährtiere.

NW265: Das Mittel ist giftig für höhere Wasserpflanzen.

NW468: Anwendungsflüssigkeiten und deren Reste, Mittel und dessen Reste, entleerte Behältnisse oder Packungen sowie Reinigungs- und Spülflüssigkeiten nicht in Gewässer gelangen lassen. Dies gilt auch für indirekte Einträge über die Kanalisation, Hof- und Straßenabläufe sowie Regen- und Abwasserkanäle.

WMFC2: Wirkungsmechanismus (FRAC-Gruppe): C2

WMFG1: Wirkungsmechanismus (FRAC-Gruppe): G1

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