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Land und Leute

Roadtrip Agrar 2018: Die ersten Stationen

Vor drei Tagen haben sich Annika Ahlers und Thomas Fabry auf eine Landwirtschaftsreise quer durch Deutschland aufgemacht: ihren Roadtrip Agrar. Eine ganze Woche lang sind sie jetzt gemeinsam unterwegs und berichten über die Vielfalt der deutschen Landwirtschaft. Ihr Ziel: Stadt und Land einander näher zu bringen.

Los ging's hoch im Norden

Die erste Station des Roadtrips: Flensburg. In der Innenstadt haben Thomas Fabry und Annika Ahlers das Gespräch mit den Flensburgern gesucht: Wie denken sie über moderne Landwirtschaft? Welche Fragen würden sie einem Landwirt zur Milchviehhaltung stellen?
Mit vielen Eindrücken ging es dann auf einen nahegelegenen Milchviehbetrieb.
#Roadtripagrar in Flensburg: Die 1. Station

In der ersten Folge dreht sich alles um das Thema Milchviehhaltung: Woher kommt meine Milch? Wie werden die Tiere gehalten? Und: was ist eigentlich "Massentierhaltung"?

Von Flensburg nach Magdeburg

Nach dem Start ins Flensburg ging es für die beiden Landwirte und Blogger weiter Richtung Magdeburg. Dort haben viele Magdeburger mit dem Roadtrip-Team über ihre Vorstellungen von moderner Landwirtschaft gesprochen. Die häufigsten Themen: wie wirkt sich die extreme Trockenheit in diesem Sommer auf die Landwirtschaft aus? Wie gehen Landwirte mit den Ernteeinbußen um? Aber auch: kann die Vielfalt der regionalen Produkte gesteigert werden?
Landwirt Phillip Krainbring stellt sich anschließend genau diesen spannenden Fragen.
2. Station: #Roadtripagrar in Magdeburg

Der Roadtrip Agrar erreicht auf seiner zweiten Station Magdeburg: wie denken die Magdeburger über Landwirtschaft? Und welche Rückmeldungen kann Ackerbauer Phillip Krainbring dazu geben?

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