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Pflanzenschutzmittel / Fungizid / Sphere®

Skyway® Xpro Talius®

Sphere®

Fungizid zur Bekämpfung von verschiedenen Blattkrankheiten in Rüben

Top Fungizid
Sphere®
  • breites Wirkungsspektrum gegen alle wichtigen Rüben-Blattpathogene aufgrund Kombination
  • zweier unterschiedlicher Wirkungsmechanismen
  • hervorragende Dauerwirkung
  • Rübenertrag und Zuckergehalt werden erhöht
  • sehr gutes Preis-Leistungsverhältnis
Formulierung
Suspensionskonzentrat
Wirkstoff
  • 375 g/l Trifloxystrobin
  • 160 g/l Cyproconazol
Artikelnummer Verpackungsgröße Paletteneinheit
84133949 Karton 12 x 1 l Flasche 60
80553072 Karton 4 x 5 l Kanister 40
Wichtiger Hinweis für Pflanzenschutzmittel und Biozide

Für Pflanzenschutzmittel: „Pflanzenschutzmittel vorsichtig verwenden. Vor Verwendung stets Etikett und Produktinformationen lesen“

Für Biozide: „Biozidprodukte vorsichtig verwenden. Vor Gebrauch stets Etikett und Produktinformationen lesen.“

BVL - Bestimmungen

Bundesamt für Verbraucherschutz und Lebensmittelsicherheit

Ackerbau

Cercospora beticolaAnw.-Nr.: 007974-00/00-003

Status
Zulassung, bis 31.07.2019
Anwendungsbereich
Freiland
Wirkungsbereich
Fungizid
Kultur/Objekt
Futterrübe, Zuckerrübe
Einsatzgebiet
Ackerbau
Verwendungszweck Pflanze/Pflanzenerzeugnis
Stadium Kultur
31 - 49
Schadorganismus/Zweck
Cercospora beticola
Max. Zahl Behandlungen
in der Anwendung: 1, in der Kultur bzw. je Jahr: 1
Anwendungstechnik
spritzen
Aufwand
0,35 l/ha in 200 - 400 l/ha Wasser
Wartezeit in Tagen
21
Anwendungszeitpunkt
bei Infektionsgefahr bzw. nach Warndiensthinweis
Anwendungsbestimmungen
NW605-1+NW606
Auflagen
WW709,
WW750

Echter Mehltau (Erysiphe betae)Anw.-Nr.: 007974-00/00-004

Status
Zulassung, bis 31.07.2019
Anwendungsbereich
Freiland
Wirkungsbereich
Fungizid
Kultur/Objekt
Futterrübe, Zuckerrübe
Einsatzgebiet
Ackerbau
Verwendungszweck Pflanze/Pflanzenerzeugnis
Stadium Kultur
31 - 49
Schadorganismus/Zweck
Echter Mehltau (Erysiphe betae)
Max. Zahl Behandlungen
in der Anwendung: 1, in der Kultur bzw. je Jahr: 1
Anwendungstechnik
spritzen
Aufwand
0,35 l/ha in 200 - 400 l/ha Wasser
Wartezeit in Tagen
21
Anwendungszeitpunkt
bei Infektionsgefahr bzw. nach Warndiensthinweis
Anwendungsbestimmungen
NW605-1+NW606
Auflagen
WW709,
WW750

Rübenrost (Uromyces betae)Anw.-Nr.: 007974-00/00-005

Status
Zulassung, bis 31.07.2019
Anwendungsbereich
Freiland
Wirkungsbereich
Fungizid
Kultur/Objekt
Futterrübe, Zuckerrübe
Einsatzgebiet
Ackerbau
Verwendungszweck Pflanze/Pflanzenerzeugnis
Stadium Kultur
31 - 49
Schadorganismus/Zweck
Rübenrost (Uromyces betae)
Max. Zahl Behandlungen
in der Anwendung: 1, in der Kultur bzw. je Jahr: 1
Anwendungstechnik
spritzen
Aufwand
0,35 l/ha in 200 - 400 l/ha Wasser
Wartezeit in Tagen
21
Anwendungszeitpunkt
bei Infektionsgefahr bzw. nach Warndiensthinweis
Anwendungsbestimmungen
NW605-1+NW606
Auflagen
WW709,
WW750

Anwenderschutz/GHS

  • GHS08
  • GHS09

Signalwort: Gefahr

EUH208: Enthält Trifloxystrobin, 1,2-Benzisothiazolin-3-on, Gemisch aus 5-Chlor-2-methyl-2H-isothiazol-3-on und 2-Methyl-2H-isothiazol-3-on (3:1). Kann allergische Reaktionen hervorrufen.

EUH401: Zur Vermeidung von Risiken für Mensch und Umwelt die Gebrauchsanleitung einhalten.

Gewerbliche Anwender: Nur für gewerbliche Anwender.

H360D: Kann das Kind im Mutterleib schädigen.

H373: Kann die Organe (Leber) schädigen bei längerer oder wiederholter Exposition.

H410: Sehr giftig für Wasserorganismen mit langfristiger Wirkung.

P280: Schutzhandschuhe/Schutzkleidung/Augenschutz/Gesichtsschutz tragen.

P308+P311: BEI Exposition oder falls betroffen: GIFTINFORMATIONSZENTRUM/Arzt anrufen.

P501: Inhalt/Behälter in Übereinstimmung mit örtlichen Vorschriften entsorgen.

SB001: Jeden unnötigen Kontakt mit dem Mittel vermeiden. Missbrauch kann zu Gesundheitsschäden führen.

SB110: Die Richtlinie für die Anforderungen an die persönliche Schutzausrüstung im Pflanzenschutz "Persönliche Schutzausrüstung beim Umgang mit Pflanzenschutzmitteln" des Bundesamtes für Verbraucherschutz und Lebensmittelsicherheit ist zu beachten.

SB166: Beim Umgang mit dem Produkt nicht essen, trinken oder rauchen.

SB199: Wenn das Produkt mittels an den Traktor angebauten, gezogenen oder selbstfahrenden Anwendungsgeräten ausgebracht wird, dann sind nur Fahrzeuge, die mit geschlossenen Überdruckkabinen (z. B. Kabinenkategorie 3, wenn keine Atemschutzgeräte oder partikelfiltrierenden Masken benötigt werden oder Kabinenkategorie 4, wenn gasdichter Atemschutz erforderlich ist (gemäß EN 15695-1 und -2)) ausgestattet sind, geeignet, um die persönliche Schutzausrüstung bei der Ausbringung zu ersetzen. Während aller anderen Tätigkeiten außerhalb der Kabine ist die vorgeschriebene persönliche Schutzausrüstung zu tragen. Um die Kontamination des Kabineninnenraumes zu vermeiden, ist es nicht erlaubt, die Kabine mit kontaminierter persönlicher Schutzausrüstung zu betreten (diese sollte in einer entsprechenden Vorrichtung aufbewahrt werden). Kontaminierte Handschuhe sollten vor dem Ausziehen abgewaschen werden, beziehungsweise sollten die Hände vor Wiederbetreten der Kabine mit klarem Wasser gereinigt werden.

SF245-01: Behandelte Flächen/Kulturen erst nach dem Abtrocknen des Spritzbelages wieder betreten.

SS110: Universal-Schutzhandschuhe (Pflanzenschutz) tragen beim Umgang mit dem unverdünnten Mittel.

SS2101: Schutzanzug gegen Pflanzenschutzmittel und festes Schuhwerk (z.B. Gummistiefel) tragen beim Umgang mit dem unverdünnten Mittel.

SS2202: Schutzanzug gegen Pflanzenschutzmittel und festes Schuhwerk (z.B. Gummistiefel) tragen bei der Ausbringung/Handhabung des anwendungsfertigen Mittels.

SS610: Gummischürze tragen beim Umgang mit dem unverdünnten Mittel.

Kennzeichnungsauflagen Umwelt

NB6641: Das Mittel wird bis zu der höchsten durch die Zulassung festgelegten Aufwandmenge oder Anwendungskonzentration, falls eine Aufwandmenge nicht vorgesehen ist, als nicht bienengefährlich eingestuft (B4).

NN2002: Das Mittel wird als schwach schädigend für Populationen relevanter Raubmilben und Spinnen eingestuft.

NN3001: Das Mittel wird als schädigend für Populationen relevanter Nutzinsekten eingestuft.

NW262: Das Mittel ist giftig für Algen.

NW264: Das Mittel ist giftig für Fische und Fischnährtiere.

NW468: Anwendungsflüssigkeiten und deren Reste, Mittel und dessen Reste, entleerte Behältnisse oder Packungen sowie Reinigungs- und Spülflüssigkeiten nicht in Gewässer gelangen lassen. Dies gilt auch für indirekte Einträge über die Kanalisation, Hof- und Straßenabläufe sowie Regen- und Abwasserkanäle.

WH952:

Auf der Verpackung und in der Gebrauchsanleitung ist die Angabe zur Kennzeichnung des Wirkungsmechanismus als zusätzliche Information direkt jedem entsprechenden Wirkstoffnamen zuzuordnen.

WMFC3: Wirkungsmechanismus (FRAC-Gruppe): C3

WMFG1: Wirkungsmechanismus (FRAC-Gruppe): G1

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